“Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.”
Marie von Ebner- Eschenbach

Sie haben...

    ... Lähmungen und Bewegungseinschränkungen ?
    ... Probleme beim Ordnen und Nachvollziehen von Teilschritten einer Handlung ?
    ... Probleme beim Erkennen von Gegenständen ?
    ... Schwierigkeiten beim erfassen von Raum, Zeit und Personen ?
    ... Einschränkungen in Aufmerksamkeit, Konzentration und Merkfähigkeit?
     

In der Neurologie werden vor allem die Erkrankungen des zentralen Nervensystems, also des Rückenmarks und des Gehirns, behandelt.
Neurologische Erkrankungen und Verletzungen weisen in der Regel sehr komplexe Störungsbilder auf. Diese Störungsbilder bilden sich vergleichsweise langsam und nur selten vollständig zurück.

Es können einzelne Schwierigkeiten oder auch mehrere in Kombination auftreten. Im ungünstigen Fall kann der Betroffene nicht mehr allein in seiner Wohnung leben, seinem Beruf nachgehen oder seine Freizeitbeschäftigungen ausüben. Die Erfahrung zeigt, dass nur bei wenigen neurologischen Erkrankungen eine vollständige Rückbildung der Phänomene zu erwarten ist.

Ein wichtiges ergotherapeutisches Tätigkeitsfeld ist deshalb die Beratung des Betroffenen, seines Umfeldes und das behutsame Erweitern der Tätigkeitsfelder im Alltag. Dabei kann selbstständige das Autofahren oder Fahrradfahren von herausragender Bedeutung sein. Vielleicht sind es aber auch scheinbare Kleinigkeiten wie das Essen mit Messer und Gabel oder das unabhängige Einkaufen gehen.

Um die vorrangigen Ziele und ihre Teilschritte eingrenzen zu können steht zu Beginn der Behandlung die Befunderhebung, aus der sich die Behandlungsziele ergeben. Der Ergotherapeut entwickelt in Absprache mit dem Patienten hieraus einen Behandlungsplan.

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